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Home Publikationen Übersicht > Archäologie in Niedersachsen

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Vergessene Dörfer - Wüstungen des Mittelalters im Landkreis Göttingen
Zu den markantesten archäologischen Denkmalen im Gelände gehören im südniedersächsischen Bergland die Wüstungen, ehemalige Dörfer des Mittelalters. Von den im Spätmittelalter vorhandenen Ortschaften sind rund 50 % aufgegeben worden. Die Gründe hierfür sind vielfältig: zum einen stellten sich manche Siedlungen aufgrund ihrer abseitigen, landwirtschaftlich ungünstigen Lage auf den Berghöhen als Fehlsiedlungen heraus, verstärkt durch Wasserknappheit und Verkehrsferne; zum anderen wirkten sich häufige Fehden, Pestzeiten und Agarkrisen aus.

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Archäologische Denkmale im Landkreis Schaumburg
Archäologische Denkmale, wie Bodenfunde, Erdverfärbungen, Grabhügel, Befestigungsanlagen u.a. zeigen, dass unser heutiger Lebensraum bereits vor Jahrtausenden von Menschen besiedelt gewesen ist. Aus ihrer Hinterlassenschaft kann die Archäologie noch wichtige Aussagen gewinnen, die uns eine Vorstellung von den damals hier existierenden Kulturen, ihren Lebens- und Wirtschaftsweisen und deren Entwicklungsgang vermitteln. Archäologische Denkmale sind also Urkunden aus Zeitepochen, die keine oder nur eine unzureichende Geschichtsschreibung kannten. Sie sind daher unersetzliche Kulturgüter, die geschützt, bewahrt und selbst noch in ihren Spuren sorgfältig dokumentiert werden müssen, wenn wir uns den Zugang zum besseren Verständnis unserer eigenen Vergangenheit nicht selbst verbauen wollen.

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Archäologische Denkmale im Landkreis Verden
Seit dem Ende der letzten Eiszeit - ca. 10 000 Jahre v. Chr. - war der norddeutsche Raum kontinuierlich besiedelt. 12 000 Jahre menschlichen Lebens sind auch im Landkreis Verden durch eine auf den ersten Blick stattlich erscheinenden Zahl von archäologischen Fundstellen (über 2000) dokumentiert, die aber zweifellos nur ein geringer Teil dessen sind, was ursprünglich einmal vorhanden gewesen ist.


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Jungsteinzeit in Niedersachsen - Die ersten Bauern
Der Beginn der Jungsteinzeit ist durch einen der wichtigsten Fortschritte in der Geschichte der Menschheit gekennzeichnet, den Übergang von der rein aneignenden Nahrungsbeschaffung des Jagens, Fischens und Sammelns zur produzierenden Wirtschaftsweise durch Ackerbau und Viehzucht.


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Großsteingräber in Niedersachsen
Die Großsteingräber zählen zu den eindrucksvollsten archäologischen Denkmalen in Niedersachsen. Rund 400 von ihnen sind - meist in stark zerstörtem Zustand - erhalten. Andere fielen Kultivierungsarbeiten zum Opfer und wurden zerschlagen, um als Baumaterial Verwendung zu finden. Wie wurden die großen Steingräber errichtet und wie alt sind sie?
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Archäologische Denkmäler im Deister
Einem natürlichen Riegel gleich trennt der dicht bewaldete Deister mit den südostwärts anschließenden Höhenzügen des Kleinen Deisters, des Nesselberges und des Osterwaldes das weite flache Land der Calenberger Lößbörde von den von Ith, Süntel und den Bückebergen umschlossenen Siedlungskammern. Urgeschichtliche Grabhügel und frühgeschichtlichen Befestigungsanlagen sind die deutlichsten Geländedenkmale aus der Ur- und Frühgeschichte.
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Archäologische Denkmäler im Kleinen Deister und Osterwald
Die archäologische Denkmäler im Kleine Deister und Osterwald sind nicht sehr zahlreich. Sie beschränken sich auf einige Befestigungsanlagen und wenige Gruppen von urgeschichtlichen Grabhügeln.
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Hannovers Landwehr
Im hannoverschen Stadtwald, der "Eilenriede", bemerkt der Wanderer an vielen Stellen Gräben und Wälle. Es sind die Reste der spätmittelalterlichen Landwehr Hannovers. Von zehn ehemals vorhandenen Warttürmen sind immerhin drei in mehr oder weniger ursprünglicher Form enthalten. Die Landwehren mit ihren Warten, Wällen, Zäunen, Hecken, Knicken und Gräben dienten dem Schutz und der Kontrolle der Straßen sowie der Holz-, Hude- und Weidenutzung im städtischen Vorfeld.
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Archäologische Denkmale Stadt Wildeshausen,
Landkreis Oldenburg

Die Umgebung der Stadt Wildeshausen ist reich an Fundstätten aus vor- und frühgeschichtlicher Zeit. So liegen auf dem Weg von Wildeshausen in Richtung Goldenstedt zwei der bekanntesten archäologischen Denkmale Nordwestdeutschlands.


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Frühgeschichtliche Goldfunde
Zu den kulturhistorisch bedeutendsten Fundgegenständen des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover gehören die frühgeschichtlichen Goldfunde. Diese lassen sich grob in zwei zeitlich und kulturell unterschiedliche Gruppen gliedern: Erstens in römische Goldarbeiten des 3. bis 5. Jahrhunderts n. Chr. und zweitens germanische Goldschmiedeprodukte des 5. bis 9. Jahrhunderts n. Chr.


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Wittmar - Ein jungsteinzeitliches Gräberfeld
In der Fundmeldung des Bürgermeisters von Wittmar, Ldkr. Wolfenbüttel, kündigte sich die archäologische Überraschung nicht an. "Herr Schattschneider, Buchenweg, hat einen Knochen gefunden. 30.5.76". Erst der Blick auf die Funde vor Ort ließ die historische Dimension erkennen. Da lagen neben einem menschlichen Unterschenkelknochen zahlreiche jungsteinzeitliche, so genannte "Rössener" Tongefäßscherben. Offensichtlich war ein Grab angeschnitten worden.


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Pöhlde - Pfalz, Kloster und "König Heinrichs Vogelherd"
Das ehemalige Pfalz- und spätere Klostergelände liegt am Westrand von Pöhlde, Stadt Herzberg am Harz, Ldkr. Osterode am Harz (älteste Namensform: "Palithi"). Der Burgwall "König Heinrichs Vogelherd" ist gut zu erreichen, wenn man an der Straße Richtung Duderstadt am Südausgang des Dorfes sich nach rechts (Westen) auf die Höhe des Rotenberges begibt, um nach 600 m Fußweg die Burganlage zu erreichen
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