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Home > Publikationen Übersicht > Archäologie in Niedersachsen > Großsteingräber in Niedersachsen 

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Die Bauweise

Über die Bauweise vertrat schon im vorigen Jahrhundert der Dänenkönig Frederik VII. eine Meinung, der wir heute noch folgen können: "Als Hülfsmittel sind nichts anderes erforderlich als hölzerne Keile, Hebebäume, hölzerne Rollen, Tauwerk aus Häuten, lange Balken oder Schienen und vielleicht Zugthiere, also nur was man im Steinalter kannte und benutzte..." Der Transport der mächtigen Steine sei auf hölzernen Rollen und Schienen erfolgt. Die Decksteine habe man über flach ansteigende, befestigte Erdrampen auf die Grabkammern geschafft.

Der Bauer Grumfeld aus Wersterholte bei Osnabrück machte sich - angeregt durch die Steingräber auf dem Giersfeld vor seinem Hof - seine eigenen Gedanken: Die Steine seien am besten im Winter auf hart gefrorenem Boden, möglicherweise über künstliche Eisbahnen, zu bewegen gewesen.

 


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