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Ein weiterer
Versuch, die Decke in der erforderlichen Halsweite um eine
Walze zu legen, ist in Abb. 3 (A 1 und A 2) dargestellt.

Der Stoff
liegt sich im Ganzen um die Walze, und die herabfallenden
Seiten bilden hier als Verschluß den typischen Faltenfall
wie in Abb. 2. In B und C der Abb. 3 ist nun demonstriert,
daß der Körperumfang bedeutend mehr beträgt als der
Halsumfang. Wird also der Mantel durch eine Fibel in der
Weite des Halsumhanges an der rechten Schulter gehalten,
dann muß sich der herabhängende Teil über dem Körper weit
öffnen (vgl. Abb. 4).

An der rechten
Seite fällt der Mantel wieder in den typischen Faltenfall.
Ob sich dieser nun vor oder hinter dem rechten Arm geordnet
ist, bleibt sich gleich, wie auch die Darstellungen von der
Trajans- und Markussäule bestätigen. Die linke Seite des
Mantels bedeckt nur mit einem schmalen Stück die Brust, um
dann über den linken Arm seitlich abzufallen. Auch diese
Ordnung ist an den Plastiken gut zu erkennen.
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