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Versenkt,
vergraben, versteckt.

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Im 2. Jahrtausend
v. Chr. waren Gegenstände aus Bronze ein wertvolles Handelsgut.
Trotz ihres Wertes wurden sie in großen Mengen in Gewässern, Mooren
oder Felsspalten versenkt oder an besonderen Stellen vergraben und
versteckt.
Haben so Händler zum Schutz vor Räubern ihre Waren deponiert?
Sicherten reiche Leute in kriegerischen Zeiten auf diese Weise ihren
Besitz? Oder stimmten die verborgenen kostbaren Güter die Götter
gnädig? Alle Deutungen sind plausibel und im Einzelnen belegbar. Die
große Anzahl solcher Horte spricht aber für die Interpretation als
Opfergaben.
Zum Hortfund von
Immensen (Kr. Burgdorf) gehören mehrere Schmuckscheiben. Ihre
handwerkliche Qualität ist unterschiedlich. Eine Scheibe stammt aus
Südosteuropa, die anderen sind erste einheimische Produkte. Die
Scheiben gleicher Größen haben fast identische Gewichte. Handelt es
sich um Vorformen des Geldes? |