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Bericht
zur Tagung „75 Jahre Archäologie in Niedersachsen –
Nds. Landesverein für Urgeschichte 1932 – 2007“
von Jan Bock
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Am
16.09.1932 gründete Prof. Karl Hermann Jacob-Friesen die
„Arbeitsgemeinschaft für die Urgeschichte Nordwestdeutschlands“,
hervorgegangen aus den „urgeschichtlichen Aufbau-Lehrgängen“, die in den
Jahren zuvor vom Provinzialmuseum Hannover veranstaltet wurden, dessen
Direktor Jacob-Friesen war. Im Laufe ihrer Geschichte hieß sie
zwischenzeitlich auch „Arbeitsgemeinschaft für Niedersachsens Urgeschichte“
und wurde schließlich im Jahre 1950 als „Niedersächsischer Landesverein für
Urgeschichte e.V.“ neubegründet1. Das 75-jährige Bestehen
des Vereins im September 2007 wurde zum Anlass für eine Jubiläumsfeier
genommen, die ein Wochenende lang (14. – 16.09.) in den Räumlichkeiten des
Niedersächsischen Landesmuseums Hannover stattfand.
Eingeleitet
wurde diese durch einen Empfang am Freitag abend, zu dem etwa 90 Gäste
erschienen waren und den, nach der Begrüßung durch die Direktorin des
Landesmuseums, Stephan Veil als 1. Vorsitzender des Landesvereins und
Organisator der Veranstaltung eröffnete. Es folgten Grußworte des
Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, des
Niedersächsischen Heimatbundes, des Historischen Vereins für Niedersachsen
und der Naturhistorischen Gesellschaft. Abschluss und Höhepunkt des Abends
bildete dann ein Vortrag von Gernot Jacob-Friesen, Emeritus des Seminars für
Ur- und Frühgeschichte an der Universität Göttingen und Sohn des
Vereinsgründers, mit dem Titel „Der Niedersächsische Landesverein für
Urgeschichte und „Die Kunde“: Voraussetzungen, Gefährdungen, Erfolge“.
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