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Forschungsprojekte

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Als Analysetechniken kamen u.a. die μ-Röntgenfluoreszenzanalyse, Tomographie am Linearbeschleuniger, Rasterelektronenmikroskopie, Leitfähigkeitsmessung, ICPAtomemissionsspektroskopie und konfokale Weißlichtmikroskopie zum Einsatz. Durch Einsatz der Laserablation-ICP-Massenspektrometrie (Quadrupol) erfolgte der Versuch einer lokalen Zuordnung der verwendeten Rohstoffe über die Bleiisotopenverhältnisse und die Spurenelementgehalte.

 

Eine umfangreichere Arbeit, in die nach Möglichkeit alle bekannten Silberbarren des Mittelalters einbezogen werden sollen, ist geplant. Die in diesem Kontext angestrebte Zusammenarbeit zwischen Münz- und Geldhistorikern, Wirtschaftshistorikern, Museologen,

Archäologen, Werkstoffkundlern und Analytikern stellt einen Brückenschlag dar, wie er zur Klärung interdisziplinärer Fragestellungen notwendig ist. Erste Zwischenergebnisse werden im August 2007 auf dem internationalen Museumskongress in Wien einem breiteren Publikum vorgestellt (www.icom2007.com).

 

Hinweise zu spätmittelalterlichen Silberbarren in Museen und Sammlungen werden erbeten

an:

 

Dipl. Chemiker Robert Lehmann

c/o Lehrstuhl Prof. Dr. habil. Carla Vogt

Leibniz Universität Hannover

Fachbereich Chemie

Institut für Anorganische Chemie

Arbeitskreis Analytik

Callinstraße 9

30167 Hannover

lehmann@acc.uni-hannover.de

http://www.analytik.uni-hannover.de/


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